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Das Training


Das Ziel der Karatekunst ist nicht der Sieg, sondern in der besonderen Prägung des Charakters.

Im Wettkampf ist dies natürlich anders, ursprünglich sollte die Karate auch im Alltag ihre Bedeutung finden.

Das tut sie auch. Das Training besteht aus drei großen Säulen.

Zum einen in der so genannten Grundschule der Karate, die Kihon.
Die Kihon umfasst die grundlegendsten Techniken der Karate. Kihon bedeutet nichts anderes als „Quelle“.

Die zweite Säule ist die Kumite. Kumite bedeutet „mit verbundenen Händen“ und besteht in der Grundlage des Kampfes mit einem Gegner.

Die dritte und letzte Säule ist das Randori, das Randori lehrt den freien Kampf. Das üben dieser Säule soll den flüssigen Ablauf eines Kampfes lehren, damit die gebündelte Energie bewusst eingesetzt werden kann.

Selbstverständlich gibt es durch die Gesundheitsreform im Gesundheitswesen keine Einschränkungen bei der Behandlung von Sportunfällen.